Über

Das verkorkste Leben eines normalen Jugendlichen aus Berlin.

Alter: 20
 


Mehr über mich...

In der Woche...:
Lebe ich wie ein Zombie

Ich wünsche mir...:
Dich.

Ich glaube...:
an Schicksal

Ich liebe...:
Musik



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Blog

Ich bin zurück !

Es ist viel Zeit vergangen. Sehr viel sogar. Und ich bin zurück. Das Abi ist geschrieben, ich warte nur noch die Ergebnisse ab. Einen Plan für danach gibt es schon. Alles in trockenen Tüchern. Im letzten Jahr bin ich gereift und an jeder schwierigen Situation gewachsen. Ich habe mich viel mit mir selbst beschäftigt um mein Handeln besser zu kontrollieren und darauf zu hören was ICH möchte und was ICH für richtig halte. Ich bin noch mitten drin. Ich starte nun mein eigenes Happiness-Project.Zuerst geht es um "Freunde" und Freunde. Wen will ich in meinem Leben haben ? Wer davon tut mir aber nicht gut ? Wem kann ich vertrauen ? Und wem nicht ? Ausgemistet. Noch letzte Chancen geben ? Da bin ich mir noch nicht sicher. Habe Angst in alte Muster zu fallen und mich wieder schlecht behandeln zu lassen. Denn eins habe ich gelernt: ich bin etwas wert. Ich bin anderen etwas wert. Und ich bin mir selbst etwas wert. Und niemand hat das Recht mir das Gefühl zu geben, ich wäre wertlos und unwichtig und nichts besonderes. Jeder ist besonders. Sonderbar ist wunderbar, denn Anderssein ist toll. Man muss einfach mal aufräumen. Schritt 1 des Happiness-Project ist also erledigt. Check. Ich lasse mich von Gefühl leiten, was als nächstes kommen soll.Ich habe gelernt, dass alles einen höheren Sinn hat. Ich habe beschlossen and Schicksal zu glauben und nicht mehr in Frage zu stellen warum manche Dinge passieren. Es soll dann einfach so sein. Ich hoffe einige von euch auch zu eurem ganz persönlichen Happiness-Peoject inspirieren zu können. Mir geht es schon so viel besser und befreiter. Liebe Grüßethatlittlegirl

3.6.17 02:04, kommentieren

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Ich weiß nicht...

Ich weiß nicht, was ich tun soll und ich weiß nicht, wohin.

Ich hab vergessen, wer ich sein will, und vergessen, wer ich bin.

Ich renn schon so `ne Weile durch die Gegend ohne Ziel-

es wär so leicht, mich zu entscheiden, wenn ich wüsste, was ich will.

-Julia Engelmann

 

Ich weiß auch nicht was ich tun soll. Hab vergessen, wer ich sein will und wer ich bin gefällt mir nicht.

Ich wollte alte Freundschaften aufleben lassen, dachte, das tut gut. Aber mein Gegenüber blockt ab, lässt es nicht zu. Frage mich warum und suche nach einem Grund und finde den Fehler. Finde den Fehler an mir.

Und irgendwann hab ich gedacht: es ist kein Fehler an mir.

                                               Ich bin der Fehler.

 

Irgendwie hat mich der Mut komplett verlassen. Ich geh nicht mehr raus, verbringe meine Zeit nur alleine. Ich will etwas unternehmen, nicht allein zuhause sitzen, aber weiß nicht wie ich etwas ändern kann. Und immer wieder dieser satz : Es ist kein Fehler an mir. Ich bin der Fehler. Ein einziger, riesengroßer Fehler. 

Es ist kein Fehler an mir. Ich bin der Fehler. Ein einziger, riesengroßer Fehler.

Immer und immer wieder echot das in meinem Kopf.

Ein Fehler. Ich. 

Ich weiß nicht, wohin mit mir. Weiß gar nichts. Außer: Es ist kein Fehler an mir. Ich bin der Fehler. Ein einziger, riesengroßer Fehler.

1 Kommentar 14.4.16 22:33, kommentieren