Über

Das verkorkste Leben eines normalen Jugendlichen aus Berlin.

Alter: 20
 


Mehr über mich...

In der Woche...:
Lebe ich wie ein Zombie

Ich wünsche mir...:
Dich.

Ich glaube...:
an Schicksal

Ich liebe...:
Musik



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Blog

Wenn ich in den Spiegel schaue fang ich an zu weinen.

jauu.. so ist es. Inzwischen hat mich der Selbsthass so übermannt, nichts läuft wie ich will und das ist das Ergebnis.

Ich höre mich wirklich an wie so ein depressiver Teenie. Könnte ich kotzen von, aber inzwischen scheine ich vor Unsicherheit zu strahlen, was immer mehr dazu führt, dass mich Leute ausnutzen, verarschen oder einfach nur scheiße behandeln. Versteht mich nicht falsch, das war ganz lange nicht so, aber momentan häufen sich die Ereignisse nur so.

Ich wurde "warmgehalten", hing ganze 4 Wochen an der Angel von so einem Strolch, der sich nen scheiß um mich gekümmert hat. Ich fragte nach, was eigentlich los sei, warum er sich gar nicht mehr meldet, ob ihm damals nur langweilig war als er mich angeschrieben hat... Antwort :" Ja, aber das ist nicht der Grund. Ich habe jemanden kennengelernt mit dem es richtig gut läuft." och wie schön. Hat mir nur schöne Augen gemacht, weil ihm langweilig war und hat mich als Ausweichoption freigehalten. Klar, kein Thema. Ein guter Freund wie ich dachte,... hat mich am Wochenende 2x versetzt, ich war alleine und er weiß, dass ich oft Angst habe. Eine sehr gute Grundschulfreundin, meldet sich nie bei mir...ich hab sie so oft gefragt, wann sie Zeit hat, hatte sie nie und hat aber auch nie einen anderen Tag vorgeschlagen. Nie kam ein Danke für mein letztes Weihnachtsgeschenk. 52 Zettel, für jede Woche des Jahres einen mit kleinen "Liebessprüchen" oder Sachen, die wir gemeinsam erlebt haben. Da hätte ja mal was kommen können. Ich verstehe das einfach nicht. Ich reiße mir für alle Menschen die ich gern habe, ein Bein, einen Arm und das Herz raus und nichts kommt zurück. Ich kann das so einfach  nicht mehr. Ich fühle mich einsam, total einsam..ich will alles ändern, aber es ändert sich einfach nichts. Ich fühle mich schwach und schaue ich in den Spiegel, weine ich, weil ich meinen elenden Anblick nicht ertrage. Ich bin es leid, Leuten hinterherzurennen, die eh nicht zu schätzen wissen, was ich tue. Ich bin das alles hier leid. Und trotzdem mache ich ja weiter, immer weiter, wie eine Maschine. An manchen Tagen endet es gut, an manchen weniger, so wie heute, wo ich hier total verheult vorm PC sitze und versuche nicht so mega depressiv zu klingen. Denn wer mich sieht, denkt nicht einmal im Traum daran, was in mir vor sich geht. Immer das schönste Lächeln auf den Lippen, einen flotten Spruch und " mir geht es super! "

Mir geht es super.

Schönen Abend euch noch.

1 Kommentar 2.12.14 22:57, kommentieren

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Kopf voll, Kopf leer

Kennt ihr das, wenn ihr euch total nachdenklich fühlt, aber irgendwie...gar nicht nachdenkt? Jedenfalls fühlt es sich so an, obwohl einem tausend Sachen durch den Kopf gehen.

Ich bin wieder an diesem Punkt, an dem ich alles an mir ändern will, weil ich alles an mir nicht leiden kann, weil mich alles nervt und ich nicht in den Spiegel schauen und lachen kann. Weil ich mich hasse, für das was ich tue und für das was ich nicht tue. Weil ich hasse was ich sage und was ich nicht sage. Weil ich hasse was ich denke, weil ich hasse dass ich nichts wage, weil ich hasse, wofür ich stehe, weil ich hasse wie mich andre sehen. Weil ich mich hasse, für das was ich tue und für das was ich nicht tue. Weil mich alles nervt und ich nicht in den Spiegel schauen und lachen kann. Weil ich das, was ich sehe, hasse.

 

Ziemlich viel Hass auf einmal oder?

 

5.11.14 22:46, kommentieren