Lass mal an uns selber glauben!

Ich habe zu meinem Geburtstag dieses wundervolle Buch bekommen. Und weil es so wundervoll ist genieße ich es nur in Maßen, in einem überfüllten Bus, bei meinen wenigen Fahrten mit der BVG. Und ich lese immer nur ein...Gedicht. Genau! In diesem Buch stehen Gedichte. Ich lese nämlich die Sammlung der schönsten Gedichte von Julia Engelmann " Eines Tages, Baby!" und es ist unglaublich, wie schön sich Gedichte in so moderner Sprache anhören. Ich dachte immer, Gedichte können nur schön klingen und man versteht nie sofort, was gemeint ist. Doch ich lese die Zeilen von ihr einmal und fühle sofort das, was sie beschreibt. Einfach wunderbar.

Nun fand ich  in einem ihrer Gedichte diese wunderschönen und auf irgendeine Weise total motivierenden Worte, die ich seither irgendwie immer in meinen Gedanken habe und im Herzen gespeichert habe. ( Ihr merkt, ich schreibe auch schon ganz poetisch

 

Auszug aus "One Day" aus " Eines Tages, Baby!" von Julia Engelmann:

Also!

Lass uns nachts lange wach bleiben,

aufs höchste Hausdach der Stadt steigen,

lachend und vom Takt frei

die allertollsten Lieder singen!

Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen,

sehen, wie sie zu Boden reisen,

und die gefallenen Feste feiern,

>> bis die Wolken wieder lila sind<<!

Lass mal an uns selber glauben,

ist mir egal, ob das verrückt ist!

wer genau guckt, sieht,

dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.

Wer immer wir auch waren,

lass uns werden wer wir sein wollen,

Wir haben viel zu lang gewartet,

lass uns Dopamin vergeuden!

 

Und ich weiß nicht was, aber diese Zeilen haben mir geholfen, irgendwie, alles wieder ein bisschen besser zu sehen, auch wenn grade eigentlich alles total schlecht ist.

Danke Julia Engelmann. Du bist ein echter Engel, man.

thatlittlegirl

 

2.10.14 23:37

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